Eichstetten am Kaiserstuhl wurde erstmals im Jahr 737 urkundlich erwähnt.
Der Ort spielt schon seit vielen Jahrhunderten eine wichtige Rolle als wirtschaftliches Zentrum am Kaiserstuhl. Er ist vor allem vom Weinanbau geprägt.
Die Kirchentradition in Eichstetten reicht bis ins Jahr 1052 zurück. Erwähnt sind zwei Kirchen, eine in Niedereichstetten mit dem Patrozinium St. Maria, St. Peter und Allerheiligen (um 1052) und eine in Obereichstetten mit dem Patrozinium St. Jakobus, der Ältere.
Im Jahre 1341 wird an der Stelle des alten Schulhauses (heute Heimatmuseum)
eine "obere Kirche oder Kapelle" erwähnt. Im 30-jährigen Krieg wurde sie vollständig zerstört.
eine "obere Kirche oder Kapelle" erwähnt. Im 30-jährigen Krieg wurde sie vollständig zerstört.
Durch die Reformation wurde Eichstetten evangelisch und erst nach und nach siedelten sich wieder Katholiken im Ort an.
Heute sind von den etwa 3300 Einwohnern nur etwa 750 katholisch.
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